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	<title>WordPress Deutschland FAQ &#187; Konfiguration</title>
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	<description>Oft gestellte Fragen zu WordPress</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 May 2011 15:25:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie kann ich die Adresse meines Blogs &#228;ndern?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 20:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Domain]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls du mit deinem Blog dahingehend umziehen willst, dass sich die Adresse zum Blog &#228;ndert, oder du in Adminbereich &#62;&#62; Einstellungen &#62;&#62; Allgemein &#62; WordPress-Adresse (URL) / Blog-Adresse (URL) aus versehen eine falsche Adresse eingegeben hast und nun der Blog nicht mehr funktioniert, so musst du in der Datenbank die entsprechenden Angaben korrigieren. Beachte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls du mit deinem Blog dahingehend umziehen willst, dass sich die Adresse zum Blog &#228;ndert, oder du in <code>Adminbereich &gt;&gt; Einstellungen &gt;&gt; Allgemein &gt; WordPress-Adresse (URL) / Blog-Adresse (URL)</code> aus versehen eine falsche Adresse eingegeben hast und nun der Blog nicht mehr funktioniert, so musst du in der Datenbank die entsprechenden Angaben korrigieren.</p>
<p>Beachte auch den thematisch &#228;hnlich gelagerten Artikel <a href="http://faq.wordpress-deutschland.org/wordpress-trotz-installation-in-unterverzeichnis-ueber-hauptverzeichnis-aufrufen/">WordPress trotz Installation in Unterverzeichnis &#252;ber Hauptverzeichnis aufrufen</a>.</p>
<h4>Variante 1</h4>
<p>&#214;ffne mit einem Texteditor (<em>Microsoft Word</em> ist keiner!) die Datei <strong>wp-config.php</strong>, welche sich im Stammverzeichnis deiner WordPress-Installation befindet.<br />
An beliebiger Stelle (jedoch nicht ganz am Anfang oder Ende der Datei) f&#252;gst du folgenden Befehl ein:<br />
<code>define('WP_SITEURL', 'http://www.deine-richtige-adresse.xyz');<br />
define('WP_HOME', 'http://www.deine-richtige-adresse.xyz');</code><br />
Speichere nun die &#196;nderung und lade die Datei hoch. Das sollte es schon gewesen sein.<br />
Im WordPress-Backend in den Allgemeinen Einstellungen sind nun die WordPress-Adresse (URL) / Blog-Adresse (URL) ausgegraut.</p>
<h4>Variante 2</h4>
</p>
<p>&#214;ffne mit einem Texteditor (<em>Microsoft Word</em> ist keiner!) die Datei <strong>wp-config.php</strong>, welche sich im Stammverzeichnis deiner WordPress-Installation befindet.<br />
An beliebiger Stelle (jedoch nicht ganz am Anfang oder Ende der Datei) f&#252;gst du folgenden Befehl ein:<br />
<code>define('RELOCATE', true);</code><br />
Speichere nun die &#196;nderung und lade die Datei hoch.</p>
<p>
Rufe nun im Browser die <strong>wp-login.php</strong> deines Blogs auf. Diese befindet sich ebenfalls im Stammverzeichnis, also z.B. www.deinblog.de/wp-login.php.<br />
Nach dem die Seite aufgerufen wurde, &#246;ffnest du die wieder die <strong>wp-config.php</strong> und entfernst das <code>define('RELOCATE', true);</code> oder kommentiert es durch vorranstellen von <code>//</code> aus.
</p>
<p>Logge dich nun via <strong>wp-login.php</strong> in deinen Blog ein und &#228;ndere noch im Adminmen&#252; unter <code>Optionen / Einstellungen &gt;&gt; Allgemein &gt; WordPress-Adresse (URL)</code> die WordPress-Adresse auf den aktuellen Stand bzw. auf das, was in <em>Blog-Adresse</em> steht.</p>
<h4>Variante 3</h4>
<p>F&#252;r die Bearbeitung der MySQL-Datenbank gibt es eine grafische Oberfl&#228;che mit dem Namen <strong>phpMyAdmin</strong>. Nahezu jeder Webhoster hat diese Oberfl&#228;che bereits vorinstalliert.<br />
Falls du nicht wei&#223;t, wie du <strong>phpMyAdmin</strong> aufrufen kannst, so konsultiere deinen Webhoster. Oft ist es &#252;ber ein Kundenmen&#252; oder per Aufruf &#252;ber <em>http://www.deinedomain.de/mysqladmin/</em> erreichbar.
</p>
<p>In die Datenbank loggst du dich mit den gleichen Daten (Benutzername und Kennwort) ein, wie du sie auch in der Datei <strong>wp-config.php</strong> (im Stammverzeichnis von WordPress) eingetragen hast.</p>
<p>In der linken Spalte von <strong>phpMyAdmin</strong> findest du eine Auflistung der Tabellen, die sich in deiner Datenbank befinden. Die &#196;nderungen m&#252;ssen in der Tabelle mit dem Namen (sofern das Tabellenprefix nicht ge&#228;ndert wurde) <strong>wp_options</strong> get&#228;tigt werden. Klicke in der linken Spalte also auf <strong>wp_options</strong>.
</p>
<p>Nun sollte sich die rechte Seite der Datenbankoberfl&#228;che ge&#228;ndert haben. Ganz oben auf dieser Seite befindet sich die Option <strong>Anzeigen</strong> bzw. <strong>Browse</strong> &#8211; klicke diesen Men&#252;punkt an, um den Inhalt der Tabelle anzuzeigen.</p>
<p>&#220;ber das Bleistiftsymbol in der zweiten Spalte der Tabellenanzeige kannst du nun all die Datens&#228;tze &#228;ndern, in denen die URL zum Blog gespeichert ist. &#220;blicherweise sind es die Datens&#228;tze mit dem <em>option_name</em> <strong>siteurl</strong> und <strong>home</strong>.<br />
Beachte, dass die Tabelle mehrere Seiten hat, so dass die zu &#228;ndernden Werte eventuell nicht auf der ersten Seite zu sehen sind.
</p>
<p>Datensatz gefunden und Bleistiftgrafik angeklickt? Dann kannst du nun im Feld <strong>option_value</strong> die neue URL zum Blog eintragen und per klick auf den Button <strong>OK</strong> die &#196;nderung speichern.
</p>
<p></p>
<p>In dieser Hinsicht auch lesenswert (falls z.B. die Bilderpfade in Artikeln nicht mehr stimmen), ist der Artikel <a href="http://jowra.com/journal/2006/03/suchen-und-ersetzen-in-mysql-datenbanken/">Suchen und Ersetzen in MySQL-Datenbanken</a> von Jowra.<br />
Noch komfortabler d&#252;rfte das <a href="http://bueltge.de/wp-suchen-und-ersetzen-de-plugin/114">Suchen und Ersetzen-Plugin</a> von bueltge.de sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress trotz Installation in Unterverzeichnis &#252;ber Hauptverzeichnis aufrufen</title>
		<link>http://faq.wpde.org/wordpress-trotz-installation-in-unterverzeichnis-ueber-hauptverzeichnis-aufrufen/</link>
		<comments>http://faq.wpde.org/wordpress-trotz-installation-in-unterverzeichnis-ueber-hauptverzeichnis-aufrufen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jottlieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Adresse]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://faq.wordpress-deutschland.org/wordpress-trotz-installation-in-unterverzeichnis-ueber-hauptverzeichnis-aufrufen/</guid>
		<description><![CDATA[Will man WordPress (der Ordnung halber) in einem Unterverzeichnis, z.B. example.com/wordpress installieren, aber trotzdem direkt &#252;ber example.com aufrufen, so sind dazu ein paar Schritte n&#246;tig, die in diesem Artikel erl&#228;utert werden. Die Beschreibung geht &#252;brigens von einer existierenden Installation aus, die sich bisher im Hauptverzeichnis befindet. Aber es macht in dem Sinne auch keinen Unterschied, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man WordPress (der Ordnung halber) in einem Unterverzeichnis, z.B. <em>example.com/wordpress</em> installieren, aber trotzdem direkt &#252;ber <em>example.com</em> aufrufen, so sind dazu ein paar Schritte n&#246;tig, die in diesem Artikel erl&#228;utert werden.</p>
<p>Die Beschreibung geht &#252;brigens von einer existierenden Installation aus, die sich bisher im Hauptverzeichnis befindet. Aber es macht in dem Sinne auch keinen Unterschied, wenn der Blog schon in einem Unterverzeichnis installiert wurde.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Verwende diese Methode nicht, wenn du das Multi-Site-Feature bzw. Blog-Netzwerk aktiviert hast!</p>
<ol>
<li>Belasse die Dateien und Ordner erstmal so, wie sie sind. Das Verschieben erfolgt sp&#228;ter.</li>
<li>Gebe in <code>Adminbereich &gt;&gt; Einstellungen &gt;&gt; Allgemein &gt; WordPress-Adresse (URL):</code> die (neue) Adresse zu den WordPress-Dateien mit Unterverzeichnis an. In diesem Beispiel also <em>http://example.com/wordpress</em>.</li>
<li>Gebe in <code>Adminbereich &gt;&gt; Einstellungen &gt;&gt; Allgemein &gt; Blog-Adresse (URL):</code> die (neue) Adresse zum Blog ohne Unterverzeichnis an. In diesem Beispiel also <em>http://example.com</em>. &#220;ber diese Adresse soll dein Blog sp&#228;ter aufgerufen werden.</li>
<li>Klicke auf <strong>Einstellungen aktualisieren</strong>.</li>
<li>Logge dich nun via FTP-Programm auf deinem Webserver ein verschiebe alle (!) zu WordPress dazugeh&#246;rigen Dateien und Ordner in das neue Verzeichnis (welches bei WordPress-Adresse angegeben wurde). In diesem Fall also das Verzeichnis <em>/wordpress/</em>.<br />
Und <em>alles</em> meint wirklich alles, inklusive den Dateien (wie <em>wp-config.php </em>etc.) die nicht in den Ordnern <em>/wp-admin/</em>, <em>/wp-content/</em>, <em>/wp-admin/</em> usw. liegen.</li>
<li>Kopiere die <strong>index.php</strong> und, falls vorhanden, <strong>.htaccess</strong> aus deinem neuen WordPress-Verzeichnis (hier <em>/wordpress</em>) in das Hauptverzeichnis/Stammverzeichnis deines Webspaces, also dem, was du bei <em>Blog-Adresse (URL)</em> angegeben hast.</li>
<li>&#214;ffne diese ins Hauptverzeichnis kopierte <strong>index.php</strong> mit einem Texeditor (<em>Microsoft Word</em> ist keiner).</li>
<li>&#196;ndere folgende Zeile: <code>require('./wp-blog-header.php');</code> Es muss das Verzeichnis eingetragen werden in dem nun die WordPress-Dateien liegen.<br />
In diesem Beispiel also zu:<br />
<code>require('./wordpress/wp-blog-header.php');</code></li>
<li>Nun ist dein Blog wieder erreichbar. Logge dich ins Adminmen&#252; ein und aktualisiere, falls vorhanden, die Permalinks:<br />
<code>Adminbereich &gt;&gt; Einstellungen &gt;&gt; Permalinks &gt; Permalink-Struktur aktualisieren</code><br />
Falls WordPress wegen <a href="http://faq.wordpress-deutschland.org/die-datei-ist-derzeit-leider-nicht-beschreibbar-wie-andern/">fehlender Dateirechte</a> die <strong>.htaccess </strong>nicht beschreiben konnte, so kannst du die angezeigten &#196;nderungen auch manuell in die Datei eintragen.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>»Fatal error: Allowed memory size of *** bytes exhausted…« ?</title>
		<link>http://faq.wpde.org/exhausted-php-memory/</link>
		<comments>http://faq.wpde.org/exhausted-php-memory/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 19:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jottlieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://faq.wordpress-deutschland.org/exhausted-php-memory/</guid>
		<description><![CDATA[Scheinbar urpl&#246;tzlich kann es vorkommen, dass eine Fehlermeldung wie diese erscheint: Fatal error: Allowed memory size of 654321 bytes exhausted (tried to allocate 12345 bytes) in /srv/www/user/bla/blub/file.php on line 123 Die Werte f&#252;r die Bytes, vorkommende Datei und Codezeile sind dabei beliebig. Was aber bedeutet diese Fehlermeldung, die direkt vom Server kommt? Bei PHP gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scheinbar urpl&#246;tzlich kann es vorkommen, dass eine Fehlermeldung wie diese erscheint:</p>
<blockquote><p>Fatal error: Allowed memory size of 654321 bytes exhausted (tried to allocate 12345 bytes) in /srv/www/user/bla/blub/file.php on line 123</p></blockquote>
<p>Die Werte f&#252;r die Bytes, vorkommende Datei und Codezeile sind dabei beliebig.<br />
Was aber bedeutet diese Fehlermeldung, die direkt vom Server kommt?</p>
<p>Bei PHP gibt es in der Konfiguration einen Wert <em>memory_limit</em>. Dieser Wert definiert den maximal erlaubten Speicherplatzverbrauch (im Arbeitsspeicher) eines PHP-Scripts. Dies soll den Server davor bewahren, dass ein schlecht oder fehlerhaft programmiertes Script den Arbeitsspeicher &#8220;auffrisst&#8221;.</p>
<p>Erscheint also in deinem Blog die Fehlermeldung, dann will das WordPress (inklusiver seiner Plugins) mehr Speicher f&#252;r sich reservieren, als ihm zusteht.<br />
Speicherfresser gibt es viele. So kann es sein, dass du in deinem Blog einfach zu viele (speicherhungrige) Plugins laufen hast, deine Galerie gerade zuviele Thumbnails auf einmal erzeugen will (und dazu je erstmal ein gro&#223;es Bild laden muss) oder eine Anweisung zuviele Beitr&#228;ge auf einmal verarbeiten will &#8211; soll hei&#223;en: Es gibt nicht <em>den</em> &#220;belt&#228;ter, den man beseitigen kann.</p>
<p>Durch testweises Abschalten von Plugins kann man jedoch versuchen, besonders speicherhungrige Plugins ausfindig zu machen und sie ggf. durch ein &#228;hnliches Plugin ersetzen oder auf ihren Einsatz verzichten.</p>
<p>Es gibt allerdings Webhoster, bei denen das <em>memory_limit</em> unn&#246;tig/ungew&#246;hnlich niedrig gesetzt ist.<br />
Du solltest dich also ruhig mit Verweis auf die bei dir auftretende Fehlermeldung, an deinen Webhoster wenden und fragen, ob es m&#246;glich w&#228;re, den Wert des <em>memory limits</em> in der php.ini zu erh&#246;hen.<br />
Im Zweifelsfall bleibt dann nur ein Hosterwechsel &#252;brig. </p>
<p>Bevor du dich allerdings an deinen Hoster wendest, kannst du auch versuchen, den Wert selber zu erh&#246;hen.<br />
&#214;ffne dazu deine <strong>wp-config.php</strong> und schreibe in den Anfang der Datei (nach <code>&lt;?php</code>) folgenden Code:<br />
<code>@ini_set("memory_limit",'32M');</code><br />
und speichere die &#196;nderung. Alternativ kannst du auch<br />
<code>define('WP_MEMORY_LIMIT', '32M');</code><br />
schreiben. Eventuell sollte auch ein h&#246;herer Wert wie 40 oder 64 MB probiert werden (soweit vom Hoster unterst&#252;tzt).</p>
<p>Wir haben &#252;brigens festgestellt dass je nach Hoster bzw. Serverkonfiguration WordPress unterschiedlich viel PHP-Arbeitsspeicher verbraucht. Die Unterschiede scheinen teilweise dramatisch zu sein &#8211; bei manchen Benutzern verbraucht ein WordPress 2.8 samt deutscher Sprachdatei und einer Vielzahl von Plugins nicht einmal 20 MB (ein “nacktes” WordPress gerade mal 10 MB) und bei anderen ist schon nach einer WordPress 2.8 Installation mit Sprachdatei und wenigen aktivierten Plugins die Grenze von 32 MB schnell &#252;berschritten. Teilweise scheint es auch einzelne Plugins zu geben, die sehr viel Speicher verbrauchen.<br />
Vor allem 64-Bit-Systeme verbrauchen bei identischer Installation deutlich mehr Speicher &#8211; <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/07/23/enormer-php-speicherverbrauch-ursache-gefunden.html">In diesem Artikel findest du n&#228;heres dazu</a>.</p>
<p>Des weiteren kann man in WP 2.8 den Verbrauch der Sprachdatei durch eine <a href="http://www.code-styling.de/deutsch/wordpress-28-sprachdatei-speicherverbrauch-minimieren">gepachte mo.php verringern</a>.</p>
<p>Solltest du bei STRATO hosten, so d&#252;rfte <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/16970-wordpress-2-1-und-memory-allocation-error-bei-strato.html">dieser</a> Forenbeitrag interessant f&#252;r dich sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kann ich den WYSIWYG-Beitragseditor deaktivieren?</title>
		<link>http://faq.wpde.org/wysiwyg-deaktivieren/</link>
		<comments>http://faq.wpde.org/wysiwyg-deaktivieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 14:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jottlieb</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[editor]]></category>
		<category><![CDATA[WYSIWYG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://faq.wordpress-deutschland.org/wysiwyg-deaktivieren/</guid>
		<description><![CDATA[Der What You See Is What You Get-Editor TinyMCE wird in WordPress standardm&#228;&#223;ig verwendet, um Beitr&#228;ge und Seiten einfach im Stile von Office-Produkten zu erstellen und zu gestalten. Der Vorteil besteht darin, dass man auch ohne grundlegende HTML-Kenntnisse, Beitr&#228;ge formatieren und die gemachten &#196;nderungen sofort sehen kann. Allerdings ist die Verwendung des WYSIWYG-Editors nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <em><strong>W</strong>hat <strong>Y</strong>ou <strong>S</strong>ee <strong>I</strong>s <strong>W</strong>hat <strong>Y</strong>ou <strong>G</strong>et</em>-Editor <em>TinyMCE</em> wird in WordPress standardm&#228;&#223;ig verwendet, um Beitr&#228;ge und Seiten einfach im Stile von <em>Office</em>-Produkten zu erstellen und zu gestalten.
</p>
<p>Der Vorteil besteht darin, dass man auch ohne grundlegende HTML-Kenntnisse, Beitr&#228;ge formatieren und die gemachten &#196;nderungen sofort sehen kann.</p>
<p>Allerdings ist die Verwendung des <em>WYSIWYG-</em>Editors nicht immer ratsam, da er (&#252;ber den Button <em>HTML</em>) eingef&#252;gten Code ganz gerne mal (partitiell) zerst&#246;rt.<br />
Auch &#252;berm&#228;&#223;iges Hinzuf&#252;gen und Entfernen von Formatierungen oder Copy&amp;Paste aus anderen Anwendungen (insbesondere Office-Software wie <em>Word</em>) kann zu fehlerhaftem Code f&#252;hren, was unter Umst&#228;nden sogar Auswirkungen auf das Design hat (Sidebar verschoben, Schrift auf Seite vergr&#246;&#223;ert etc.).</p>
<p>In solchen F&#228;llen sollte man <em>TinyMCE</em> daher deaktivieren.</p>
<p>Die Einstellung <code>Adminbereich &gt;&gt; Einstellungen &gt;&gt; Schreiben &gt; Benutzer sollen den WYSIWYG-Editor als Standard benutzen</code> bezieht sich nur auf Benutzer, die in Zukunft im Blog registriert werden, betrifft also nicht schon existierende Benutzer und damit das eigene Profil.</p>
<p>Will man den Editor also f&#252;r sich selber deaktivieren, muss man dies &#252;ber die Einstellung <code>Adminbereich &gt;&gt; Benutzer &gt;&gt; Dein Profil &gt; Benutze den WYSIWYG-Editor beim Schreiben</code> erledigen und dort die Checkbox deaktivieren.
</p>
<p>Ansonsten kann es auch noch hilfreich sein, zus&#228;tzlich <code>Adminbereich &gt;&gt; Einstellungen &gt;&gt; Schreiben &gt; WordPress soll falsch verschachteltes XHTML automatisch korrigieren.</code> zu deaktivieren.</p>
<p>Der nun benutzte, weniger funktional erscheinende Editor, bietet trotzdem alle Formatierungsm&#246;glichkeiten, wof&#252;r aber Kenntnisse in <a href="http://de.selfhtml.org/html/text/index.htm">HTML</a> sehr empfehlenswert sind.</p>
<p>
Nichtdestotrotz bietet auch der Normaleditor diverse Quicktags zum Formatieren:</p>
<ul>
<li><strong>b</strong> macht den markierten Text fett</li>
<li><strong>i</strong> schreibt markierten Text kursiv</li>
<li><strong>link</strong> verlinkt markierten Text mit der einzugebenden URL</li>
<li><strong>b-quote</strong> stellt markierten Text als Zitat dar</li>
<li><strong>del</strong> markiert den Text als ung&#252;ltig (je nach verwendetem Theme/Style wird die Passage dann durchgestrichen dargestellt)</li>
<li><strong>ins</strong> zeigt eine nachtr&#228;gliche Einf&#252;gung an (ob dies sp&#228;ter ersichtlich ist, h&#228;ngt wieder vom verwendeten Theme ab)</li>
<li><strong>img</strong> zeigt ein Bild mit der einzugebenden Adresse an</li>
<li><strong>ul</strong> kennzeichnet Anfang (&lt;ul&gt;) und Ende (&lt;/ul&gt;) einer Auflistung</li>
<li><strong>ol</strong> kennzeichnet Anfang und Ende einer nummertierten Liste</li>
<li><strong>li</strong> Sind Listenpunkte innerhalb einer Liste</li>
<li><strong>code</strong> kennzeichnet Code als diesen, maskiert HTML-Code jedoch nicht (wird ausgef&#252;hrt) </li>
<li><strong>more</strong> f&#252;gt den &#8220;weiterlesen&#8221;-Link zum Artikel hinzu</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>»Sorry, you need to enable sending referrers&#8230;« ?</title>
		<link>http://faq.wpde.org/warum-erhalte-ich-die-fehlermeldung-sorry-you-need-to-enable-sending-referrers/</link>
		<comments>http://faq.wpde.org/warum-erhalte-ich-die-fehlermeldung-sorry-you-need-to-enable-sending-referrers/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2005 19:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlermeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://faq.wordpress.de/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[Das liegt an deinen Browser- oder Firewall Einstellungen. Hilfe (eng.) findest du hier (http://codex.wordpress.org/Enable_Sending_Referrers).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das liegt an deinen Browser- oder Firewall Einstellungen. Hilfe (eng.) findest du hier (<a href="http://codex.wordpress.org/Enable_Sending_Referrers">http://codex.wordpress.org/Enable_Sending_Referrers</a>).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://faq.wpde.org/warum-erhalte-ich-die-fehlermeldung-sorry-you-need-to-enable-sending-referrers/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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